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(In Gedenken) Wenn Sport zur Nebensache wird

von schwedtersport am 22.10.2013 12:03

Am Sonnabend löschte ein tragisches Unglück das Leben des jungen Fußballers Benjamin Ulrich aus. Es finden sich kaum Worte, die den Schmerz der Angehörigen, Freunde und weiteren Betroffenen lindern können. Mögen sie die Kraft zur Überwindung dieses Schicksalschlages aufbringen. Gleiches wünschen wir den Angehörigen seiner mit verunglückten Freundin. Unsere aufrichtige Anteilnahme sei ihnen hiermit übermittelt.

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(Kart) Kurzes UPDATE vom IAME X 30 Weltfinale im KARTSPORT aus Lyon / Frankreich (16.-20.10.2013) :

von schwedtersport am 22.10.2013 10:51

(www.schwedter-sport.de) OLIVER WENDLAND vom Carl Friedrich Gauß Gymnasium aus Schwedt fährt für das Dischner Racing Team aus Eberswalde.

Tag1 : Freies Training 50:68sec - Platz 20 in seinem Lauf,

Tag 2 : Warm UP 1 : 50:49sec - Platz 11 in seinem Lauf und

Tag 3 : Qualifiying 28.Platz in 51:00 sec in seinem Lauf.

Tag 4 : Im Prefinal C wird Oliver Neunzehnter und steht damit in der zehnten Startreihe des Finals C.

Insgesamt gibt es drei Finals A,B, und C. Es waren 119 Fahrer am Start, pro Final werden 32 Fahrer zugelassen.


Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.

(UNW)

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(Schulsport) Neue Schulrekorde auf dem Ergometer und beim Hochsprung

von schwedtersport am 22.10.2013 10:47

(www.schwedter-sport.de) Das Schwedter Carl Friedrich Gauß Gymnasium ist bekannt für seine zahlreichen sportlichen Erfolge auf Landes-und Bundesebene, 2007 wurde das Gymnasium sogar mit dem Titel „Sportlichste Schule Brandenburgs" geehrt. Seit nunmehr fünf Jahren gibt es in Zusammenarbeit mit dem Verein Wassersport PCK e.V. und dem Gymnasium den Sportkurs „Fahren-Rollen-Gleiten" in der Sekundarstufe II. Seinerzeit ein Brandenburger Pilotprojekt ins Leben gerufen, ist es mittlerweile in der Schwedter Schullandschaft auf breiter Basis fest verankert. Bei steigenden Teilnehmerzahlen werden natürlich auch die Leistungen der Schüler besser, so auch stets im Herbst staffindenen Ergometerrudern. Mit einer Zeit von 1:57,10 min unterboten die beiden Elftklässlerinnen Denise Bresinske und Paula Urbanowicz jeweils zeitgleich in 1:57,10 min als erste Schülerinnen des Gauß Gymnasiums die Schallmauer von 2:00,00 Minuten beim 500m Test im Ergometerrudern.Seit fünf Jahren wird im Rahmen des Sportunterrichts im Kurs "Fahren-Rollen-Gleiten" das Ergometerrudern absolviert, die besten Zeiten auf den Strecken von 500m, 1000m und 2000m werden als Schulrekorde geführt. Die Schulrekordfreude währte aber nur kurz. Bereits drei Tage später löschte die Abiturientin Emiliy Weiske den Schulrekord von Denise und Paula bereits wieder. Der neue Schulrekord der Damen über 500m liegt nunmehr bei tollen 1:54,90 min. Der 500m-Schulrekord von Marc Ullrich aus dem Jahre 2012 bei den Herren von 1:27,50min hat nach den Überprüfungen der 11.und12.Klasse unterdessen weiterhin Bestand. Am nächsten kam ihm Dustin Liebetrau aus der 12.Klasse in starken 1:31,1min.
Nahezu unbemerkt schwang sich auch der Zehntklässler Tom Lutze ebenfalls zu zwei neuen Schulrekorden. Er überquerte die Hochsprunglatte bei der Leistungsüberprüfung bei einer Höhe von 1.64m und eine Woche stieß er gar mit 1.71m in neue Regionen für die Sekundarstufe I vor. Damit ist er nun Rekordhalter im Hochsprung und im Coopertest.

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Emiliy Weiske

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Tom Lutze

(Text & Bilder UNW)

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(Kart) Oliver Wendland startet bei IAME X30 Weltmeisterschaft

von schwedtersport am 16.10.2013 20:31

(www.schwedter-sport.de) Internationales Kartsport-Highlight in Lyon für Schwedter Kartfahrer

In der Saison 2013 startete der Schwedter Kartrennfahrer Oliver Wendland (MSG Eberswalde) im ADAC-Kart Masters, der größten Kartrennserie Deutschlands, in der Klasse IAME X30 Senior. Nach dem Aufstieg in die neue Klasse am Anfang des Jahres war diese Saison für den 17-jährigen Starter des ADAC-Berlin-Brandenburg vor allem ein Lehrjahr, indem man in vielen Rennen gut mit dabei war, sich von Rennen zu Rennen steigern konnte. Als absolutes Highlight der Kartsaison 2013 wird Oliver vom 16.-20.Oktober beim großen „IAME X30 Weltfinale" auf der internationalen Kartrennstrecke im französischen Lyon starten, wo sich die weltweite X30-Elite auf höchstem Niveau messen wird. Insgesamt werden in seiner Klasse 126 Fahrer an den Start gehen und um den Einzug in das letzte Finale der besten 34 kämpfen.
Das „IAME International Final" ist eine weltweit einzigartige Veranstaltung des italienischen Rennmotorenherstellers „IAME", bei der die besten IAME X30 – Fahrer aus aller Welt als Saisonabschluss gegeneinander antreten. Bei dem für alle Teilnehmer vorgeschriebenen Einheitsmotor, dem X30-Motor, handelt es sich um einen 30 PS starken 125ccm-Zweitaktmotor. Da jegliche Formen von Tuning oder anderen Leistungsoptimierungen verboten sind, ist eine absolute Chancengleichheit für alle Teilnehmer gewährleistet.
Das Rennen in Lyon wird zudem die erste internationale Veranstaltung für Oliver werden, um herauszufinden, wo man im Vergleich mit der internationalen X30-Konkurrenz steht. Da die französische Strecke für das Schwedter Karttalent noch völlig neu ist, werden besonders die französischen Starter, einen Vorteil in der Streckenkenntnis haben. Um sich auf das Saisonhighlight in Lyon vorzubereiten trainierte Oliver in den Ferien auf dem Templiner Ring, der bereits mehrfach als beste Kartbahn Deutschlands ausgezeichnet wurde.
„Ich hoffe, dass wir aus den Rennen in diesem hochkarätigem Fahrerfeld viel lernen sowie viel an Rennerfahrungen mitnehmen können und natürlich bestmögliche Ergebnisse erzielen, um die Saison erfolgreich abschließen zu können", gibt der sympathische Schwedter als Ausblick auf das anstehende Rennwochenende.

(Text & Bild UNW)

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.10.2013 20:38.

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(Eishockey) Puck fliegt bald wieder über Eisfläche der Eisarena

von schwedtersport am 09.10.2013 12:01

(www.schwedter-sport.de) UEL startet mit Rekordbeteiligung

Am 19. Oktober wird die Eisarena Schwedt wieder ihre Tore für die neue Eishockeysaison öffnen. Dieses Wochenende wird ausschließlich von den Teams der Uckermark Eishockey Liga (UEL) als Vorbereitung auf den Ligabetrieb genutzt.
Am darauf folgendem Wochenende beginnt dann die UEL ihrem Spielbetrieb. Kämpften in der vergangenen Saison noch 6 Mannschaften um den Titel, sind es diesmal ganze 10 Teams die ihr Eishockey-Können unter Beweis stellen wollen.
Neben den Mannschaften der letzten Saison: Lokomotive Berlin, Schwedter Eisbären, Ueckermünder Lions, Bralitzer Welse, EisMammuts Uckermark und Freudenberg ICE-Devils, werden die Flemsdorfer Haie, die ESG Landin/Flemsdorf, der Fitnessclub 75 und die Prenzlau Blizzards mit um den Titel kämpfen.
Dies bedeutet, das 45 Vorrundenspiele absolviert werden müssen, ehe dann die Playoffs/Playdowns beginnen können. Die Zuschauer können dann hoffentlich faire und spannende Eishockeyspiele jeweils Samstags um 18.30 Uhr und 21.00 Uhr sehen. Aber auch an den gewohnten Zeiten, Sonntag morgen 9.00 Uhr und 11.30 Uhr werden einige Ligaspiele stattfinden. Am 29. März 2014 ist der letzte Saison-Spieltag an dem dann der Meister ermittelt wird.
Das Team der Eisarena Schwedt hatte auch in diesem Sommer kaum Zeit zum ausruhen. So mussten einige Reparaturarbeiten an dem Kühlaggregat und der Eismaschine vorgenommen werden. Weiterhin entstand ein weiterer Umkleideraum und auch die Gaststätte wird pünktlich zum Saisonbeginn neu eröffnen.

(TH)

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(Kart) Erste Kart-Masters-Punkte für Oliver Wendland zum Geburtstag

von schwedtersport am 02.10.2013 18:00

(www.schwedter-sport.de) ADAC-Kart Masters Finale in Wackersdorf

Mit den ersten Meisterschaftspunkten im ADAC-Kart Masters konnte sich der Schwedter Kartrennfahrer Oliver Wendland (MSG Eberswalde) wenige Tage nach seinem 17. Geburtstag belohnen. Ende September wurde das Finale der größten Kartrennserie Deutschlands auf der professionellsten Kartrennstrecke der Bundesrepublik im oberpfälzischen Wackersdorf ausgetragen, wobei die insgesamt 211 Fahrer um die letzten Meisterschaftspunkte des Jahres kämpften und die Meistertitel in den verschiedenen Klassen vergeben wurden. Während sich das Wetter am Freitag zunächst noch wechselhaft und regnerisch zeigte, trocknete die Strecke pünktlich zum Qualifying ab, sodass alle Rennen unter trockenen Bedingungen stattfinden konnten.
Nach einer bisher noch punktlosen Saison in der Oliver bereits häufiger die Pace (Renngeschwindigkeit) der Spitze mitgehen konnte, wollte der Starter des ADAC-Berlin-Brandenburg noch einmal angreifen, um in den Rennen das Maximum herausholen zu können. Im Qualifying konnte Oliver den 10. Startplatz von insgesamt 40 Fahrern in der Klasse IAME X30 Senioren erreichen, die sehr hohe Leistungsdichte in dieser Klasse zeigte sich erneut u.a. an der Tatsache, dass die ersten 30 Starter durch gerade mal eine Sekunde getrennt waren. „Es war zunächst etwas schwierig für uns, da das Qualifying die erste komplett trockene Session an diesem Wochenende war, doch unser gewähltes Set-Up hatte dann doch recht gut funktioniert.", so der 17-jährige Wendland der momentan am Carl-Friedrich-Gauß Gymnasiums die 11.Klasse besucht. In den Vorläufen belegte Oliver dann den sechsten und achten Platz, somit startete er am Sonntag von der Achten Position ins Prefinale. Im Kampf um die Punkte und Positionen wurden auf der 1.222m langen Strecke wahre „Schlachten" geschlagen. Die harten Fights und Rad an Rad-Kämpfe, wobei auch Berührungen mit Fahrzeugkontakt sowie Kollisionen nicht ausblieben, forderten eine große Zweikampfstärke von den Piloten. Nach harten Positionskämpfen in einer der großen Gruppen sah Oliver die Zielflagge auf der 14. Position und konnte somit seine ersten Meisterschaftspunkte im ADAC-Kart-Masters einfahren. Erst im Nachhinein fiel auf, dass er das Prefinale mit einer schleifenden Bremse bestritt, was permanent einen leichten Leitungsverlust zur Folge hatte - da war also mehr drin! Dramatische Szenen ereigneten sich in der Startaufstellung zum Finale, als das Kart von Oliver nicht ansprang, er dem Feld hinterhereilen musste und sich dann nur noch knapp auf seiner Startposition einreihen konnte. Beim Start verlor Oliver zunächst ein paar Plätze, aber dann startete er eine Aufholjagd und konnte sich bereits bis in die Top-10 nach vorn kämpfen. Bei den harten, aber fairen Zweikämpfen war von „Feindberührung" bis hin zum Aufsteigen von Qualm durch Radkontakt alles enthalten. Die Aufholjagd des Schwedters Kartfahres wurde jedoch zwischenzeitlich durch eine Slow-Phase (vergleichbar mit Safety-Car-Phase in der Formel 1) unterbrochen. Nach dem Restart ging das Rennen in derselben rasanten Fahrweise weiter. Am Ende konnte Oliver mit dem 12. Platz vier weitere Meisterschaftspunkte erkämpfen.
Teamchef Christian Dischner stellte nach dem Wochenende abschließend fest: „Da draußen auf der Strecke herrschten unerbittliche Zweikämpfe, das sind wirklich hart erkämpfte Punkte – Respekt dem jungen Schwedter Piloten". Der Fahrer selbst zeigte sich nicht unbedingt zufrieden mit dem Ergebnis: „Es ist etwas schade, mit einem für uns etwas günstigerem Rennverlauf wäre noch mehr drin gewesen als das Resultat zunächst wiederspiegelt. Aber alles in allem ist es ein beruhigendes Gefühl beim großen Finale endlich die ersten bereits längst überfälligen Punkte in den ADAC-Kart Masters eingefahren zuhaben!

Das Saisonfazit fasst der Schwedter dann wie folgt in Wort: Nach unserer ersten Kart-Masters-Saison kann man festhalten, dass mein Team bereits schneller als erwartet auf den verschiedenen Strecken die Zeiten der Spitze mitgehen konnten. In den Rennen ereilte uns oft das Pech durch unverschuldete Kollisionen, teilweise fehlte auch etwas die Erfahrung gegenüber den Fahrern, die bereits fünf, zehn oder zwanzig Jahre Kartsport betreiben. Als positiv kann man auf jeden Fall die Tatsache festhalten, dass wir uns von Rennen zu Rennen steigern und über das Jahr deutliche Fortschritte machen konnten.", so ein doch zufriedener Wendland. Am Ende einer tollen Saison verweist Oliver Wendland schließlich noch auf seine zahlreichen Helfer. „Ich bedanke mich beim ADAC-Berlin-Brandenburg für die Unterstützung durch die Aufnahme ins ADAC-Team 2013, bei meinem „Racing Team Dischner" für die ausgezeichnete technische Betreuung, bei unserem Presswart Uwe Neugebauer-Wallura, aber und vor allem auch bei meiner Schule in Schwedt, insbesondere meiner Klassenleiterin Frau Sibylle Wendt für die zahlreichen Freistellungen, die die Teilnahme an den Rennen erst ermöglicht haben, recht herzlich bedanken !"

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Oliver Wendland fährt beim Rennen in Wackersdorf vornweg (27)

(Text & Bild UNW)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.10.2013 18:01.

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(JtfO) Bereichsfinals der Uckermark im Fußball 2013/14

von schwedtersport am 02.10.2013 17:50

(www.schwedter-sport.de) Mit einem Sieg der Schwedter Grundschule „Erich Kästner" ging das letzte Bereichsfinale der Wettkampfklasse IV in der Ostuckermark im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia" unmittelbar vor den Herbstferien zu Ende. In den Bereichen Schwedt/Angermünde, Prenzlau und Templin fanden in den vergangenen Wochen die Bereichsfinals in allen drei Wettkampfklassen (WK IV, WK III, WK II) des attraktiven und weltweit größten Schulsportwettbewerbes statt. Die größten Startfelder mit 15 Schulteams aus der gesamten Uckermark wurden in der WK IV (Primarstufe) gezählt. In der Ostuckermark setzte sich mit einem 1:0 die defensiv hervorragend eingestellte Grundschule Erich Kästner gegen den Turnierfavoriten von der Grundschule Bertolt Brecht, ebenfalls aus Schwedt durch. Beide Schulen werden sich beim Regionalfinale in Eberswalde im Frühjahr 2014 wieder treffen, das Startfeld ergänzen dann die jeweils beiden besten Schulteams aus dem Bereich Eberwalde, Bernau und der Westuckermark. In der Westuckermark setzten sich im dortigen Bereichsfinale, das in Prenzlau ausgetragen wurde, souverän die Grundschule „Pestalozzi" aus Prenzlau und die Grundschule Boitzenburg durch.
In der WK III (Schüler der Klassen 7-9) wurde bislang nur die Bereichsfinals in Schwedt und Templin ausgespielt. In Schwedt setzte sich mit drei taktisch klugen 1:0 Siegen überraschend die Gesamtschule Talsand aus Schwedt durch, während in Templin die Oberschule im Stadtduell mit dem Gymnasium nach 2012 auch 2013 die Oberhand behielt. Das Bereichsfinale für die Westuckermark wird nach den Herbstferien in Prenzlau ausgetragen.
Wie in der WK III so konnte sich auch in der WK II (Schüler der Klassen 9-11) im Templiner Bereichsfinale die Oberschule durchsetzen, die Gymnasiasten verpassten nach 2012 damit erneut die Chance wenigstens einen Regionalfinalplatz zu ergattern. In den Bereichsfinals der West- und der Ostuckermark traten jeweils drei weiterführende Schulen an, es setzten sich in Schwedt das Carl Friedrich Gauß Gymnasium und in Prenzlau das Christa und Peter Scherpf Gymnasium souverän durch und konnten sich somit für das Regionalfinale das 2014 im Frühjahr in Schwedt ausgetragen wird qualifizieren.

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Aus dem Spiel GS Waldrand Schwedt vs. GS Brecht Schwedt

(Text UNW, Foto Nils Krüger)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.10.2013 17:55.

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(JtfO) Regionalfinale Badminton des Schuljahres 2013/2014

von schwedtersport am 24.09.2013 19:11

(www.schwedter-sport.de) Alle Jahre wieder – auf diese einfache Formel kann man den neuerlichen Erfolg des Badmintonteams des Schwedter Carl Friedrich Gauß Gymnasiums beim Regionalfinale des Staatlichen Schulamtes Eberswalde im Schulsportwettbewerb "Jugend trainiert" bringen. Doch weit gefehlt ! Der jüngere Jahrgang, als WK III (Klassen 7-9) im Schuljahr 2012-2013 immerhin Landessieger und Zwölfter beim Bundesfinale 2012, rechnete sich nun in die WK II (Klasse 9-11) aufgestiegen immerhin eine Finalchance aus. Dort wurde die Gesamtschule Talsand ebenfalls aus Schwedt erwartet und als neuer Meister vorab ausgemacht. Die Gesamtschüler war klar favorisiert, waren deren Spieler im Schnitt ein Jahr älter, routinierter und spielerfahrener. Doch was das Gauß´sche Youngsterteam leistete war toll und schon überraschend. In der Vorrunde gewann es gegen die Freie Schule Angermünde I und das Gymnasium Finow, im Halbfinale räumten sie die Oberschule Dreiklang 7:0 aus dem Weg und im Finale siegte das Gauß Gymnasium doch überraschend deutlich mit 5:2 gegen den erklärten Turnierfavoriten. Nun heißt es im Februar 2014 beim Landesfinale sich aufs Podest zu spielen, ein Ziel das angesichts der engagierten Spielweise realistisch erscheint. Das Gauß Gymnasium vertraten, Michelle Schäfer, Alena Anker, Jasmin Schirmer, Alina Rose, Xaver Kahl, Igor Klujev, Alex Opitz und Nico Steinke. Das kleine Finale gewann die Oberschule Dreiklang mit 4:3 gegen das Gymnasium aus Finow und machte so den Dreifachtriumph der Schwedter Schulen perfekt, worüber sich Vereinstrainer Peter Dietrich vom TSV Blau Weiß 65 besonders freute. Das interne Schulduell um Platz fünf der beiden Schulteams der Freien Schule Angermünde gewann abschließend die erste Mannschaft.


Gino Müller von der Freien Schule Angermünde


Nadja Schilling vom Gymnasium Finow

(Text UNW, Bilder Nils Krüger)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.09.2013 19:20.

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(Bogenschießen) Deutsche Meisterschaften im Feldbogensport

von schwedtersport am 24.09.2013 18:59

(www.schwedter-sport.de) 3x Gold, 1x Silber und 1x Bronze für Schwedter Quartett

Die nationalen Meisterschaften des Deutschen Bogensport Verbandes (DBSV) des Sportjahres 2013 gingen im niedersächsischen Hohegeiß mit der Ermittlung der Deutschen Meister im Feldbogensport zu Ende. Das Schwedter Quartett mit Vivien Würl, Andreas Gdanitz (beide Recurvebogen) sowie Rolf Neumann und Andreas Busch (beide Compoundbogen) konnte mit drei Gold, einmal Silber und einmal Bronze einen glänzenden Schlusspunkt einer erfolgreichen SSV PCK 90 Schwedt-Saison setzen. Vor mehr als fünf Jahrzehnten gehörte der damals jungendliche Andreas Gdanitz 1961 zu den Mitbegründern des Schwedter Bogensportes, als Ü55-Schütze krönte er in Hohegeiß eine bis heute beispiellose Karriere mit seinen Einzeltiteln Nr. 9 und 10 seit es den gesamtdeutschen DBSV gibt. Auf einem äußerst anspruchsvollen und von vielen schwierigen Schüssen gespickter Wettkampfparcour gewann er überraschend sowohl den nationalen Titel in der Feldbogenrunde als auch DM-Gold in der Tierbildrunde. Zu seinen zehn DM-Titeln seit 1990 kommen zwei Silber und zehn Bronzemedaillen hinzu, womit er zu einer der erfolgreichsten Schützen der Schwedter Bogensporthistorie (Platz 3) aufsteigt. Die 14-jährige Vivien Würl aus dem Schwedter Ortsteil Blumenhagen tat es ihm auf dem Feldbogenkurs gleich, auch sie wurde in Hohegeiß Deutsche Meisterin. In der U14 gewann sie mit dem Recurvebogen in der Feldbogenrunde des ersten Wettkampftages mit fast 100 Ringen Vorsprung überlegen ihren ersten nationalen Meistertitel und ist damit seit 1990 die 22.Schütze/in die für die SSV PCK 90 Schwedt Deutscher Meister werden konnte. Als U17-Schützin wurde Vivien am 2.Wettkampftag dann noch Vierte in der Tierbildrunde und verpasste das Podest knapp. Der Compoundschütze Rolf Neumann konnte in der AK Ü55 seine persönliche Medaillenbilanz mit einer Bronze - und einer Silbermedaille aufbessern, Bronze gewann Rolf in der Feldbogenrunde, Silber holte er bei der DM auf der Tierbildrunde, die in Deutschland nur beim DBSV ausgetragen wird. Andreas Busch (Herren Compound) komplettierte mit den Plätz 22 (Feldbogen) und 23 (Tierbild) das Schwedter Ergebnis von Hohegeiß. Unmittelbar vor der DM musste der Jugendschütze Tom Geschke (U17) krankheitsbedingt leider absagen, das medaillenhoffende Recurveteam platzte damit.

Andreas Gdanitz

Vivien Würl

Feldbogenteam 2013: vlnr: Rolf Neumann, Andreas Busch, Andreas Gdanitz und Vivien Würl

(Text & Bilder UNW)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.09.2013 19:08.

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(Kart) Besuch bei Liga der Traumsportwagen auf dem Lausitzring

von schwedtersport am 19.09.2013 13:52

(www.schwedter-sport.de) Schwedter Kartrennfahrer Oliver Wendland bei ADAC-GT-Masters

 Am ersten Septemberwochenende dröhnten wieder die Motoren in der Lausitz. Denn dort fand das fünfte Rennwochenende des ADAC-GT Masters, der größten Sportwagen-Rennserie Europas, auf der hochmodernen Anlage des Lausitzring statt. An den Renntagen pilgerten über 15.300 Zuschauer und Motorsportfans an die Strecke. Diese Chance wollte sich auch der Schwedter Kartrennfahrer Oliver Wendland (Carl-Friedrich-Gauß Gymnasium), der in diesem Jahr in der ADAC-Kart Masters startet, nicht entgehen lassen, um von den Großen aus der ADAC-Schwester-Rennserie zu lernen und die Action auf der Strecke hautnah mitzuerleben. Denn bei angenehmen spätsommerlichen Temperaturen ging es in den engen, spannenden und von Zweikämpfen geprägten Rennen heiß her. Die Veranstaltung bot damit ein großes Spektakel für die Besucher. Dieses wurde auch durch das abwechslungsreiche Rahmenprogramm unterstützt, welches aus diversen Nachwuchsrennserien sowie Oldtimerrennen bestand.

Die Liga der Supersportwagen zeichnet sich vor allem durch ihre hohe Leistungsdichte sowie die große Vielfalt der schönsten und schnellsten Sportwagen der Welt aus. So starten im internationalen Fahrerfeld Fahrzeuge von 11 weltbekannten Herstellern wie u.a. Ferrari, Porsche oder Corvette. Am Ende setzte sich im Sonntagsrennen der Porsche 911 GT3 gegen die Konkurrenz durch und verwies den BMW Z4 sowie den Audi R8 Ultra auf die Plätze zwei und drei.
Abschließend kann man sagen, dass es dem ADAC-Berlin-Brandenburg (Veranstalter) gelungen ist eine sowohl für die Fahrer als auch für die Zuschauer hochwertige und spannende Rennveranstaltung durchzuführen. „Auch wenn ich es dieses Mal nur von der Zuschauerperspektive aus miterlebt habe, war es trotzdem ein beeindruckendes und interessantes Erlebnis.", so der Schwedter Kartrennfahrer, der sicherlich auch heiß darauf war bald wieder selbst ins Lenkrad greifen zu können.
Das nächste Rennen für Oliver Wendland ist das ADAC-Kart-Masters-FINALE im fränkischen Wackerdorf, das am Wochenende vom 20.09.-22.09. ausgetragen wird.

 OLiverW-Lausitzring2013.jpg

(UNW)

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